Highlands Schottland

1994 Highlands Schottland. Die Route: Dover – London – Birmingham – Liverpool – Isle of Man – Manchester – Glasgow – Loch Ness – Isle of Skye. Der Süden Schottlands: Wir wahren unterwegs zu den Highlands, an den Borders vorbei. Dieses oft wilde Hügelgebiet ist hervorragend für Motorradtouren geeignet. Fruchtbare Felder, Natur pur mit phantastischen Motiven für den Fotografen. Weiter im Westen, in Dumfries & Galloway und Ayrshire dreht sich alles rund um den nationalen Dichter von Schottland. Im Südwesten sorgt der milde Golfstrom auch für üppige Gartenanlagen. Ferner ist dies ein liebliches Land mit einsamen Hügeln und kleinen Wäldern zwischen fruchtbaren Wiesen und Äckern und mit einer breiten sonnigen Küste im Süden.

Regen in Schottland? Auch der sinnflutartigen Regen England`s ist nicht für Biker geschaffen, außer Du willst dein neues Goretexmaterial testen ! Die Highlands – Zwischen Himmel und Erde, das weite Land, in dem sich das Zeitgefühl schon mal verschieben kann. Westliches Hochland: Hier treffen die Lowlands auf die Highlands in einem malerischen Rahmen der unsere Vorstellungskraft übertrifft! Dies ist ein ganz anderes Schottland: prächtige Gärten, bewaldete Hügel, raue Felswände und romantische Seen. Der West Highland Way führt durch eine poetische Landschaft. Trumpf der Inseln im Westen sind die atemberaubenden Aussichtspunkte und Landschaften. Hier kann man dem Stress des Alltags völlig entfliehen.

Die schottischen Highlands: Wenn es in Europa noch eine unberührte, wilde Natur gibt, dann wohl in den Highlands. Die raue Schönheit der Berge, die Stille in den Heidetälern, die unbeschreiblichen Fernsichten, die einzigartige Küste mit den überraschenden Buchten und den ruhigen Fischerdörfern, der atemberaubende Anblick der Inseln in der Ferne … all dies soll man wenigstens einmal im Leben gesehen haben. Loch Ness: Das Loch Ness Monster ist das wohl bekannteste Seemonster der Welt. Zusammen mit Bigfoot ist es sogar der bekannteste Cryptid der Welt. Wann es das erste mal gesehen wurde, ist nicht genau klar. Manche sagen Nessie wird schon seit dem Mittelalter gesehen. Aber es ist wohl wahrscheinlicher, dass die erste Sichtung 1933 stattfand, obwohl versessene „Wissenschaftler“ Mythen und Sagen durchsucht haben und daraus anderweitiges schlossen. Loch Ness: Weitaus bekannter ist das Photo von Dr. Robert Kenneth Wilson, welches er im April 1934 machte. Es wurde immer für das Loch Ness Monster Photo überhaupt gehalten. Es zeigt den typischen langen Hals mit dem kleinen, reptilienartigen Kopf, der für jedermann charakteristisch für Nessie ist. 1994 jedoch, dem 60.Geburtstag des Photos, wurde es als Fälschung entlarvt. Es war ein selbstgebautes kleines Monster, mit einem Spielzeug U-Boot als Untersatz.

Die Ostküste zeichnet sich durch ein mildes Klima und einen geringen Regenfall aus. Die spektakuläre Westküste bürgt hingegen für einmalige Fotoaufnahmen. Eine endlose Weite, in der Sie alles vergessen können. Und selbstverständlich gibt es Nessie, das Monster. Und einige tausende Geister und Gespenster. Es gibt jedoch immer Whisky, um Ihnen Mut zu machen. Isle of Skeye: Der Name Skye bedeutet Flügel und verweist auf die typische Form dieser Insel, die bereits zu den Hebriden zählt. Skye ist eine Landschaft voller Gegensätze, wie es extremer nicht mehr sein kann. Hier sanfte grüne Berge, dort schroffe Felsen, hier kahl, dort saftiges grün. Skye ist die ‚Zusammenfassung von Schottland. Hollywood: Die Filmburg vom Highlander ist im Original deutlich kleiner – da hat die Kameraführung wieder getrickst!

Im Süden Schottlands liegt auf einer kleinen Insel am Zusammenfluss dreier Seen und vor einer grandiosen Bergkulisse, das wohl Schottlands bekannteste Schloß, Eilean Donan Castle. Schon seit 1230 steht hier eine Befestigung, die später in den Besitz der Mackenzie-Familie überging. Diese ließen ihre Burgvögte die Mac Rea`s in der Festung residieren. Im Zuge der Jakobitischen Aufstände wurden 1719 spanische Söldner in der Festung einquartiert. Als die Engländer davon Wind bekamen, schickten sie drei Fregatten in den nahen Loch Duich ( See) und schossen die Burg kurz und klein.

Eilean Donan Castle: Nach der Zerstörung ragte das Tower House zweihundert Jahre wie ein schwarzer hohler Zahn in den wolkigen Himmel. Zwischen 1912 und 1932 wurde es von der Familie Mac Rea umfangreich restauriert. Heute ist Eilean Donan Castle wieder bewohnbar und auch leicht über eine Brücke vom Festland aus zu erreichen. Doch eigentlich kann man es nicht beschreiben, man muss es gesehen haben. Abertausende von Besuchern drängen sich in der Saison in und um die kleine Festung. Wir waren völlig alleine dort. Stonehenge: Im Mittleren Süden Englands, in der Grafschaft Wiltshire nahe der Stadt Salisbury liegt die Steinkreis-Anlage Sie ist aufgrund ihrer monumentalen Ausmaße, der unvorstellbaren Leistung der Erbauer, in der ganzen Welt bekannt. Stonehenge ist in drei Bauphasen zwischen 3000 bis 1500 v. Chr. entstanden.

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